Erläuterungen zum Sportprogramm
Hier finden Sie einige Erläuterungen zu unseren Prüfungsangeboten während
Horses & Dreams 2012.
CDI = Concours de Dressage International = internationales Dressurturnier
CSI = Concours Saut obstacle International = internationales Springturnier
CSIYH = internationales Springturnier für junge Pferde
1*/ 2*/ 3*/ 4*/ 5*, stehen für den Schwierigkeitsgrad
Deutsches Championat der Berufsreiter - Dressur:
Dressursport der Spitzenklasse erwartet die Zuschauer bei den Championaten der Berufsreiter. Hier erleben Sie hochkarätige Reiter mit ihrem Partner Pferd hautnah.
Die Berufsreiter zeigen, wie hoch die Qualität und Leistungsfähigkeit deutscher Reitausbilder ist. Vor allem beim Finale mit Pferdewechsel wird dies sichtbar. In nur fünf Minuten Vorbereitungszeit müssen sich die Reiter auf die ihnen fremden Pferde einstellen und zeigen, dass sie auch unter diesen schwierigen Bedingungen ihr Handwerk beherrschen.
Piaff Förderpreis – Preis der Liselott-Schindling-Stiftung
Die Teilnehmer des Piaff Förderpreis sind die Zukunft des Dressursports!
Eine Szene junger Grand-Prix-Reiter bis 25 Jahre, die auf dem Weg sind, in den großen Sport hineinzuwachsen. Sie nutzen die Chance, sich langsam mit den höchsten Anforderungen des Dressurreitens vertraut zu machen, ohne dabei gleich gegen Profis, "alte Hasen" und aktuelle Topreiter antreten zu müssen. Beim Piaff-Förderpreis ist man "unter sich" und wächst gemeinsam mit den Aufgaben.
Was aber ist der "Piaff-Förderpreis"? Es handelt sich dabei um eine eigene Serie mit dem Auftakt bei Horses & Dreams meets Great Britain, führt über die Deutschen Meisterschaften in Balve, macht Station bei der Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde in Verden und geht weiter über das internationale Turnier in Donaueschingen bis zum Finale in der Stuttgarter Schleyerhalle.
Benannt wurde der Piaff-Förderpreis nach dem berühmten Dressurpferd Piaff von Olympiasiegerin Liselott Schindling-Rheinberger, besser bekannt unter dem Namen Linsenhoff. Die Liselott Schindling-Stiftung zur Förderung des Dressurreitsports ist es auch, die diese Serie ermöglicht.
"Louisdor-Preis" - Nachwuchspferde Grand Prix
Im Vergleich zum Piaff – Förderpreis, bei dem es um den Nachwuchs der Reiter geht, ist der "Louisdor-Preis" – Nachwuchspferde Grand Prix speziell für Pferde, im Alter von 8 – 10 Jahren.
Dressurpferde in diesem Alter, haben kaum Möglichkeit sich bei großen Turnieren im Grand Prix-Sport zu zeigen. Mit dem "Louisdor-Preis" – Nachwuchspferde Grand Prix gibt es eine Serie, die diesen Pferde den Turniereinstieg in das internationale Turnier geschehen erleichtert.
Pferde wie Isabell Werths El Santo NRW, Dablino von Anabel Balkenhol oder auch der Holsteiner Hengst Carabas sind nur drei Beispiele dafür, wie wegweisend die Serie ist.
Die Serie wird unter dem Titel "Louisdor-Preis" in der Saison 2012 über Hagen a.T.W., Hamburg, Balve, Heroldsberg und Donaueschingen ins Finale nach Frankfurt beim Festhallen-Turnier führen.
DKB Riders-Tour
Die DKB Riders-Tour ist die dominierende Serie Deutschlands im internationalen Springsport und seit 2001 begehrt und anerkannt. Seit 2010 wird die Tour von der deutschen Kreditbank AG (DKB) als Titelsponsor begleitet. Sieben internationale Etappen bieten sportliche Spannung und Erlebnis, sind Treffpunkt und gesellschaftliches Ereignis. Von Hagen aus über Hamburg nach Wiesbaden, Münster, Paderborn und Hannover bis nach München lockt die DKB Riders-Tour und fordert nichts weniger, als kluges Management, erstklassige Pferde und Reiter und ein stabiles Nervenkostüm.
Das bewiesen bislang Berühmtheiten des Parcours wie Ludger Berbaum, Meredith Michaels-Beerbaum, Thomas Frühmann, Carsten Otto-Nagel und Denis Lynch als aktueller Gewinner der DKB Riders-Tour. Der Countdown läuft bis zum 4.November für die Beantwortung einer Frage: Wer wird "Rider of the year 2012?"
SML-Tour
Nicht oft eröffnet sich den Amateurreitern die Möglichkeit, auf den ehrwürdigsten und größten Turnierplätzen der Welt ihr Können vor einem großen Publikum zu beweisen. Die S M L Tour macht es möglich! Auf verschieden hochkarätigen Turnieren kämpfen Amateure in eigens für sie entworfene Prüfungen um Platzierungen und persönliche Bestleistungen.
Eine Tour (entweder aus Small-, Medium- oder Large-Niveau) besteht aus 3 Prüfungen, die an drei aufeinanderfolgenden Tagen, auf einem Turnier, ausgeführt werden.


